24.03.2019 in Ankündigungen

Wieder kein Parkplatz? - Bürgergespräch der SPD Pieschen zur Parkplatzsituation am 27. März

 

Der SPD-Stadtbezirksbeirat und Stadtratskandidat Stefan Engel lädt am Mittwoch (27. März) von 17 bis 18 Uhr zum Bürgergespräch in das SPD-Bürgerbüro Oschatzer Straße 3 ein. Inhaltlicher Schwerpunkt der Bürgersprechstunde wird diesmal die Parkplatzsituation im Stadtbezirk Pieschen sein. Gemeinsam mit Interessierten möchte der SPD-Ortsverein diskutieren, welche Lösungen es für dieses alltägliche Problem gibt und wie die Parkplatznot gelindert werden kann. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. 

Dazu erklärt Stefan Engel, Vorsitzender der SPD Dresden-Pieschen: 

„Gerade in Pieschen-Süd ist der Mangel an Parkplätzen für Autofahrerinnen und Autofahrer ein regelmäßiges Ärgernis. Dauerhaftes Bevölkerungswachstum sorgt dafür, dass sich immer mehr Autos denselben Straßenraum teilen. Lösungen wie zusätzliche Querparkplätze können die Situation zumindest kurzfristig und ohne größere Umbaumaßnahmen verbessern. Es ist völlig unverständlich, warum die Stadtverwaltung die entsprechenden Vorschläge der SPD auch nach zwei Jahren immer noch nicht geprüft und umgesetzt hat. Auch über Lösungen wie die nächtliche Nutzung von Supermarkt-Parkplätzen sollte zusammen mit den Flächeneigentümern gesprochen werden. Das wäre eine pragmatische Herangehensweise, die auch nicht in Konkurrenz zu Fußgängern oder Straßenbäumen steht. Klar ist aber auch, dass an einer weiteren Stärkung von Alternativen wie dem ÖPNV oder dem Radverkehr kein Weg vorbeiführt.“

08.03.2019 in Kommunales

Planungen für Hochwasserschutz in Pieschen und der Leipziger Vorstadt überfällig

 

Die Dresdner Stadtverwaltung hat am 5. März die Vorlage für einen Gebietshochwasserschutz zwischen der Marienbrücke und der Molenbrücke veröffentlicht, der Pieschen und die Leipziger Vorstadt zukünftig vor einem statistisch alle 100 Jahre zu erwartenden Hochwasser schützen soll. Inhalt der Vorlage ist unter anderem eine bevorzugte Trassenvariante und ein Vorschlag zur weiteren Bürgerbeteiligung. Die Vorzugstrasse soll am 6. Juni im Stadtrat beschlossen werden, zuvor beraten die Stadtbezirksbeiräte Neustadt und Pieschen am 1. und 2. April. Verantwortlich für den Bau und die Finanzierung entsprechender Schutzanlagen ist letztendlich aber der Freistaat Sachsen. 

Dazu erklärt Stefan Engel, Stadtbezirksbeirat und Vorsitzender der SPD Dresden-Pieschen: 

„Ein wirksamer Hochwasserschutz für Pieschen ist schon lange überfällig. Schon im Januar 2015 hatte der Stadtrat die Verwaltung beauftragt, die Planung eines Gebietsschutzes vorzubereiten. Das Hochwasser im Jahr 2013 hat gezeigt, dass die Wohngebiete nördlich der Leipziger Straße bisher nur mit einem extremen Personal- und Materialeinsatz geschützt werden können. In der Leipziger Vorstadt entstehen in den nächsten Jahren viele Neubauten. Da ist ein wirksamer Hochwasserschutz erst recht unverzichtbar. Der Freistaat Sachsen muss auch hier endlich seiner Verantwortung gerecht werden.  Mir ist wichtig, dass in der weiteren Diskussion aber auch die Interessen der Anlieger berücksichtigt werden. Die geplante Trasse quer durch den Kleingartenverein „An der Fähre“ ist ein schwerwiegender Eingriff, der sehr gut begründet sein muss. Es sollte auch geprüft werden, ob nicht die Nutzung mobiler Elemente an einigen wenigen Stellen städtebaulich sinnvoll ist. Das kann zur Akzeptanz einer solchen Hochwasserschutzmauer beitragen.“

 

07.03.2019 in Kommunales

Stadtbezirksbeirat fordert neues Kombibad für Pieschen und die Neustadt

 

Weitere Planungen mit Konzeptausschreibung Sachsenbad abstimmen

Der Stadtbezirksbeirat Dresden-Pieschen hat auf seiner Sitzung am Dienstag (5.3.) über die neue Sportstrategie der Landeshauptstadt Dresden beraten. Diese enthält unter anderem die Sportentwicklungsplanung und das neue Bäderkonzept. Wie zuvor schon im Stadtbezirksbeirat Neustadt wurde auch in Pieschen deutliche Kritik an den Planungen von Stadtverwaltung und Bäder GmbH laut. Eine breite parteiübergreifende Mehrheit folgte einem Änderungsantrag von SPD-Stadtbezirksbeirat Stefan Engel. Dieser fordert u.a. die mittelfristige Neuerrichtung eines Kombibades im Bereich der Stadtbezirke Neustadt und Pieschen und eine abgestimmte Ausgestaltung mit dem noch offenen Ergebnis der Konzeptausschreibung Sachsenbad. 

Dazu erklärt Stefan Engel, Stadtbezirksbeirat und Vorsitzender der SPD Dresden-Pieschen:

„Der massive Mangel ans Schwimmflächen in Pieschen und der Neustadt kann nicht am Nordrand von Klotzsche behoben werden. Derzeit verfügen die mehr als 100.000 Bewohner der beiden Stadtbezirke mit dem Nordbad gerade mal über ein sehr kleines Hallenbad und kein einziges Freibad. Kein anderer Stadtbereich ist dermaßen unterversorgt. Dieser Mangel ist für mich gerade in stark wachsenden Stadtteilen völlig inakzeptabel. Daher muss es die Aufgabe der Bäder GmbH sein, parallel zum Ersatzbau in Klotzsche auch ein neues Kombibad in Pieschen oder Neustadt voranzutreiben. Dabei darf die wirtschaftliche Basis für die Konzeptausschreibung Sachsenbad nicht gefährdet werden. Ein neues Kombibad im Bereich Pieschen/Neustadt mit einer eher sportlichen Orientierung könnte sich mit einem Gesundheitsbad Sachsenbad gut ergänzen. Die in Pieschen und Neustadt fehlende Wasserfläche überschreitet die Größe eines durchschnittlichen Dresdner Hallenbades sehr deutlich. Den besten Standort für ein kombiniertes Hallen- und Freibad sollten die Bäder GmbH und die Stadtverwaltung jetzt zügig prüfen.“

 

14.02.2019 in Ankündigungen

Absage Infostand 14. Februar

 

Leider müssen wir unsere für heute Vormittag geplante Unterschriftensammlung am Wochenmarkt Trachau aufgrund kurzfristiger Krankheitsfälle absagen. Der Infostand am Samstagvormittag (15.2.) wird aber voraussichtlich stattfinden.

11.01.2019 in Kommunales

SPD begrüßt Planungen für Hochwasserschutz in Übigau – Handlungsbedarf in der Leipziger Vorstadt

 

Die SPD Dresden-Pieschen begrüßt die Planungen der Landestalsperrenverwaltung für einen verbesserten Hochwasserschutz für die Übigauer Insel. Wie die Landesbehörde vor kurzem mitteilte, soll die Genehmigungsplanung für die ersten Abschnitte noch im März eingereicht werden. Vorgesehen ist, ab 2022 schrittweise Hochwasserschutzanlagen an der Südseite der Flutrinne, in Altmickten, dem Übigauer Dorfkern und entlang der Kläranlage zu schaffen oder zu erweitern.

Dazu erklärt Stefan Engel, Stadtbezirksbeirat und Vorsitzender der Pieschener SPD:

„Die Planungen der Landestalsperrenverwaltung sind ein wichtiger Schritt, um Übigau und Altmickten zukünftig deutlich besser vor Hochwasser zu schützen. Ich hoffe, dass die Anwohnerinnen und Anwohner auch bei weiteren Detailfragen und dem Bauablauf gut informiert werden. Aber auch mit dem verbesserten Hochwasserschutz wird es keine hundertprozentige Sicherheit geben. Das breite Engagement der Übigauer Bürgerschaft für bessere Abstimmung im Katastrophenfall ist daher beispielhaft.“ 

Der SPD-Stadtratskandidat sieht allerdings an anderer Stelle weiterhin Handlungsbedarf:

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