Nachrichten zum Thema Kommunales

22.10.2019 in Kommunales

Hufewiesen-Kompromiss Startsignal für breite Bürgerbeteiligung

 

Ab dem 4. November wird der Bebauungsplan für die weitere Entwicklung der Hufewiesen für insgesamt sieben Wochen öffentlich ausgelegt. Am 15. und 22. November finden zudem zwei Bürgerversammlungen statt, bei denen über die Pläne und die Gestaltung des öffentlichen Grüns diskutiert werden soll. Der mit dem Berliner Unternehmen Adler Real Estate gefundene Kompromiss sieht vor, dass der Großteil des Areals (7 Hektar) eine öffentliche Grünfläche wird, während im westlichen Teil 2,4 Hektar mit Gewerbe und Wohnungen bebaut werden sollen. 

Dazu erklärt Stefan Engel, Stadtrat und Vorsitzender der SPD Dresden-Pieschen:

„Der gefundene Kompromiss ist eine gute Grundlage für die weitere Bürgerbeteiligung. Das jahrelange Engagement der Bürgerinitiative hat Früchte getragen. Dass im westlichen Bereich auch bezahlbare Wohnungen geschaffen werden, freut uns als SPD sehr. Doch die eigentliche Arbeit liegt noch vor uns: Wir brauchen einen breiten Konsens über die weitere Gestaltung der Hufewiesen. Die beiden Bürgerversammlungen sind ein guter erster Schritt. Beim Grünzug Gehestraße hat die Stadtverwaltung gezeigt, wie Beteiligung gut funktionieren kann. Im Stadtbezirk Pieschen werden zusätzliche öffentliche Grünflächen dringend gebraucht. Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich breit an den Diskussionen zu beteiligen.“ 

 

27.09.2019 in Kommunales

SPD begrüßt Planungsstart für die Neuländer Straße

 

Am Donnerstagabend hat der Dresdner Stadtrat einen Antrag der CDU-Stadtratsfraktion zum Start von Sanierungsplanungen für die Neuländer Straße in Trachau mit breiter Mehrheit beschlossen. Zuvor hatte bereits im Jahr 2016 die SPD-Stadtratsfraktion einen erfolgreichen Antrag unter dem Titel „Verkehrssicherheit auf der Neuländer Straße“ angestoßen. Dieser hatte u.a. eine umfangreiche Verkehrszählung, einen Anwohnerspaziergang und die Durchsetzung von Durchfahrverboten zur Straße "An der Dürren Heide" zur Folge.

Zum neuen Stadtratsbeschluss erklärt Stefan Engel, lokaler Stadtrat und Vorsitzender der SPD Dresden-Pieschen:

„Ich freue mich über die breite überparteiliche Zustimmung zum Start der Sanierungsplanungen. Damit wird eine wichtige Voraussetzung geschaffen, damit sich die Situation auf der Neuländer Straße deutlich verbessert. Mangelhafte Gehwege, Probleme bei der Straßenentwässerung und der Verkehr zum Landeskriminalamt belasten die Anwohner stark. Das Thema Neuländer Straße hat uns schon in den vergangenen Jahren schon im Stadtbezirksbeirat Pieschen umfangreich beschäftigt. Immer wieder wurde deutlich, dass es in der Kommunikation zwischen Verwaltung und Anwohnerschaft an einigen Stellen gehapert hat. Ich hoffe, dass wir mit dem Start konkreter Sanierungsplanungen nun ein neues Kapitel beginnen können. Wir werden uns für eine umfangreiche Bürgerbeteiligung einsetzen.“

Der SPD-Ortsverein Dresden-Pieschen hat derzeit etwa 75 Mitglieder und umfasst die Stadtteile Kaditz, Mickten, Pieschen, Trachau, Trachenberge und Übigau.

02.08.2019 in Kommunales

Verkauf des Marina Garden-Areals positives Signal

 

Nach übereinstimmenden Presseberichten wurde das Areal des Projektes „Marina Garden“ unweit des Alexander-Puschkin-Platzes durch die bisherige Eigentümerin Regine Töberich an die CTR Group verkauft. Damit hat der jahrelange Stillstand rund um das zwischen Leipziger Straße und Elbufer gelegene Grundstück ein Ende. Im vergangenen Jahr hatte der Dresdner Stadtrat einen Bebauungsplan beschlossen, der eine maßvollere Bebauung und einen deutlich größeren Abstand zur Elbe vorsieht. 

Dazu erklärt Stefan Engel, Stadtbezirksbeirat und Vorsitzender der Pieschener SPD:

„Der Verkauf des Grundstücks ist ein positives Signal. Es freut mich, dass die jahrelange Hängepartie nun offenbar ein Ende hat. Durch den beschlossenen Bebauungsplan bleibt eine breite Grünzone an der Elbe zugänglich. Auch eine Hochwasserschutzanlage für die Leipziger Vorstadt kann ohne Probleme errichtet werden. Es war richtig, dass Rot-Rot-Grün im Stadtrat nicht blind einer Investorin hinterhergerannt ist, sondern aktiv Stadtentwicklung betrieben hat. Die derzeitige Planung ist ein kluger Kompromiss. Die Stadt kann eine Bebauung nicht komplett verbieten, aber einige Rahmenbedingungen definieren. Ein Kauf des Grundstücks durch die Stadt wäre toll gewesen, ist aber leider nicht zustande gekommen.“ 

25.07.2019 in Kommunales

Baustart für Elberadweg zwischen Altkaditz und A4 – Weitere Abschnitte müssen folgen

 

Wie die Stadtverwaltung heute mitgeteilt hat, starten am kommenden Montag die Bauarbeiten für den rechtsseitigen Elberadweg zwischen Altkaditz und der Autobahnbrücke. Der etwa einen Kilometer lange Abschnitt soll Ende November fertig sein, etwa 420.000 Euro kosten und auch eine neue 250 Meter lange Anbindung an die Elbbrücke erhalten.

Dazu erklärt Stefan Engel, Stadtbezirksbeirat und Vorsitzender der SPD Dresden-Pieschen:

„Der neue Radweg zwischen dem Kaditzer Dorfkern und der Autobahnbrücke war schon lange überfällig. Gerade bei Verbindungen auf die andere Elbseite tun sich jetzt ganz neue Optionen auf. Dadurch wird der Umstieg aufs Rad noch attraktiver. Bei diesem Abschnitt darf es jetzt aber nicht bleiben. Der Lückenschluss zur Flügelwegbrücke muss zügig folgen. Im Radverkehrskonzept der Stadt ist auch diese Strecke in der höchsten Priorität eingeordnet.“

Der neugewählte SPD-Stadtrat kündigte an, aber auch bei einem weiteren Abschnitt hartnäckig zu bleiben:

„Nur ein möglichst durchgängiger Elberadweg entfaltet seinen vollen Nutzen. Auch wenn der Lückenschluss zwischen der Flügelwegbrücke und dem Schloss Übigau deutlich komplizierter ist, darf dieser Abschnitt nicht hinten runterfallen. Die Ausweichroute über Werftstraße und Washingtonstraße wäre für Radtouristen und Alltagsnutzer alles andere als attraktiv. Daher hatte die SPD schon bei der Diskussion des Radverkehrkonzepts im Jahr 2016 im Ortsbeirat beantragt, eine höhere Priorisierung vorzunehmen. Auf unsere Initiative hin taucht dieser Abschnitt auch in einem vom Stadtrat im April 2018 beschlossenen Antrag zur „zeitnahen Realisierung“ auf. Wir bleiben an der Sache dran.“ 

24.07.2019 in Kommunales

Stadtverwaltung folgt SPD-Vorschlägen bei Sanierung der Großenhainer Straße

 

In den Jahren 2020 und 2021 wird die Großenhainer Straße schrittweise saniert, damit auf der Straßenbahnlinie 3 zukünftig breitere Fahrzeuge verkehren können. Als im August 2018 die Planungen für den Abschnitt zwischen dem Pestalozziplatz und dem Trachenberger Platz im Pieschener Ortsbeirat vorgestellt wurden, legte die SPD einige konkrete Änderungsvorschläge vor. So sollten u.a. eine neue Bushaltestelle am Pestalozzi-Gymnasium, breitere Radfahrstreifen stadtauswärts, eine sichere Fußgängerquerung der Coswiger Straße und unabhängige Führung der Straßenbahn am Pestalozziplatz geprüft werden. Wie die Stadtverwaltung nun mitteilte, können diese Vorschläge fast durchweg eingeplant werden.

Dazu erklärt Stefan Engel, Stadtbezirksbeirat und Vorsitzender der Pieschener SPD: 

„Ich freue mich über die Berücksichtigung unserer Ideen! Wer die Alternativen zum Autoverkehr attraktiver machen will, muss konkret vor Ort beginnen. Mit den Änderungen wird der Radstreifen stadtauswärts nun komfortable zwei Meter breit. Durch die neue Bushaltestelle in der Weinböhlaer Straße auf Höhe des Pestalozzi-Gymnasiums verbessert sich die Anbindung der Schule an die Linie 81/478 deutlich. Die Querung der Coswiger Straße / Weinböhlaer Straße wird nun deutlich schmaler. Dadurch erhöht sich die Sicherheit für alle Fußgänger. Damit die Straßenbahn nicht im Stau stecken bleibt, werden Autoverkehr und ÖPNV am Pestalozziplatz stadteinwärts nun auf getrennten Spuren geführt. Diese Lösung kann sich sehen lassen.“ 

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