Landtagswahl am 1. September: Erststimme für Vincent Drews


Vincent Drews, SPD-Direktkandidat

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am 1. September steht in Sachsen die Landtagswahl an. Ich darf als Ihr SPD-Direktkandidat im Wahlkreis 47 antreten. Dieser umfasst die Stadtteile Pieschen, Trachau, Mickten, Kaditz, Trachenberge, Übigau, Cotta, Friedrichstadt und Wilsdruffer Vorstadt. Im Sächsischen Landtag möchte ich mich als Ihr Interessenvertreter vor allem für zwei Ziele stark machen: 

  1. Einen Mietenstopp für Dresden und Leipzig: Mietpreissteigerungen sollen für mindestens 5 Jahre gesetzlich ausgeschlossen sein. Sollte sich der Mietmarkt in den beiden Städten bis dahin nicht entspannt haben, ist eine Verlängerung denkbar.
  2. Bezahlbare Mobilität: ein Sozialticket, bei dem Menschen mit wenig Geld einen 50% Rabatt für den ÖPNV in ganz Sachsen bekommen. Dafür braucht es die Landesverkehrsgesellschaft, die Martin Dulig angekündigt hat.


Da ich im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern auf eine Absicherung über die Parteiliste verzichtet habe, kann ich meine Ideen nur mit Ihrer Erststimme umsetzen. Weitere Informationen zu meiner Person, meinen Kontaktdaten und Themen finden Sie hier.


Mit freundlichen Grüßen 

Ihr Vincent Drews

 

12.08.2019 in Allgemein

SPD-Landtagskandidat Vincent Drews: „Neue Koalition nur mit Mietendeckel“

 

In der letzten Woche veröffentlichte die Landeshauptstadt Dresden die aktuellen Zahlen zur Mietpreisentwicklung in Dresden. In den vergangenen zehn Jahren sind die Mieten demnach um über 26% gestiegen. In den vergangenen zwei Jahren betrugt der Anstieg dabei sogar 6,4% und lag damit deutlich über dem Mittel der vergangenen zehn Jahre. Das zeigt, dass die Dynamik im Dresdner Mietmarkt weiterhin stark zunimmt.

Vincent Drews, wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Stadtrat und Landtagskandidat beschreibt die Situation auf dem Wohnungsmarkt so: „Die Mietpreisentwicklung in Dresden geht weiter steil nach oben. Dabei sind die jährlichen Steigerungsraten mit Wohnungsmärkten in Berlin und anderen großen Städten der Republik vergleichbar. Das führt dazu, dass sich gerade Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen kaum noch eine Wohnung leisten können. Vor allem können sie sich nicht mehr aussuchen, wo sie wohnen wollen. Sie werden in wenige Stadtteile gedrängt, in denen der Wohnraum bezahlbar ist. Ob die Schule des Kindes, der eigene Arbeitsplatz oder die Wohnung der Eltern in der Nähe der eigenen Wohnung ist, kann oftmals nicht mehr berücksichtigt werden.“

 

09.08.2019 in Allgemein

Rechtsradikale Schmierereien auf Plakaten – SPD-Landtagskandidat Vincent Drews erstattet Anzeige

 

Am Montag oder Dienstag wurden mehrere Plakate des Dresdner SPD-Landtagskandidaten Vincent Drews im Stadtteil Pieschen mit rechtsradialen Äußerungen beschmiert. Die Täter versahen die Plakate auf der Hartigstraße und Osterbergstraße mit Aussagen wie „I love Adolf H.“, „Ich liebe meinen Führer“ oder den einschlägigen Kürzeln „H.H.“ und „88“. Der 31-jährige Stadtrat hat bei der Polizei daraufhin Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Die entsprechenden Plakate wurden zeitnah durch neue Exemplare ersetzt.

Dazu erklärt Vincent Drews:

„Rechtsradikale Äußerungen haben weder auf Wahlplakaten, noch an irgendeiner anderen Stelle etwas zu suchen. Wer den Nationalsozialismus verherrlicht, will nicht politisch diskutieren, sondern begeht eine Straftat. Das wiegt auch deutlich schwerer als der materielle Schaden. Mich besorgt die zunehmende Enthemmung, mit der über diesen Abschnitt deutscher Geschichte gesprochen wird. Als Stadtrat, aber auch als Mitglied des Stolpersteine Dresden e.V. werde ich mich auch zukünftig für ein weltoffenes Dresden engagieren, das seine Geschichte nicht ausblendet. Wir freuen uns über Hinweise, wer für diese Schmierereien verantwortlich ist.“ 

02.08.2019 in Kommunales

Verkauf des Marina Garden-Areals positives Signal

 

Nach übereinstimmenden Presseberichten wurde das Areal des Projektes „Marina Garden“ unweit des Alexander-Puschkin-Platzes durch die bisherige Eigentümerin Regine Töberich an die CTR Group verkauft. Damit hat der jahrelange Stillstand rund um das zwischen Leipziger Straße und Elbufer gelegene Grundstück ein Ende. Im vergangenen Jahr hatte der Dresdner Stadtrat einen Bebauungsplan beschlossen, der eine maßvollere Bebauung und einen deutlich größeren Abstand zur Elbe vorsieht. 

Dazu erklärt Stefan Engel, Stadtbezirksbeirat und Vorsitzender der Pieschener SPD:

„Der Verkauf des Grundstücks ist ein positives Signal. Es freut mich, dass die jahrelange Hängepartie nun offenbar ein Ende hat. Durch den beschlossenen Bebauungsplan bleibt eine breite Grünzone an der Elbe zugänglich. Auch eine Hochwasserschutzanlage für die Leipziger Vorstadt kann ohne Probleme errichtet werden. Es war richtig, dass Rot-Rot-Grün im Stadtrat nicht blind einer Investorin hinterhergerannt ist, sondern aktiv Stadtentwicklung betrieben hat. Die derzeitige Planung ist ein kluger Kompromiss. Die Stadt kann eine Bebauung nicht komplett verbieten, aber einige Rahmenbedingungen definieren. Ein Kauf des Grundstücks durch die Stadt wäre toll gewesen, ist aber leider nicht zustande gekommen.“ 

25.07.2019 in Kommunales

Baustart für Elberadweg zwischen Altkaditz und A4 – Weitere Abschnitte müssen folgen

 

Wie die Stadtverwaltung heute mitgeteilt hat, starten am kommenden Montag die Bauarbeiten für den rechtsseitigen Elberadweg zwischen Altkaditz und der Autobahnbrücke. Der etwa einen Kilometer lange Abschnitt soll Ende November fertig sein, etwa 420.000 Euro kosten und auch eine neue 250 Meter lange Anbindung an die Elbbrücke erhalten.

Dazu erklärt Stefan Engel, Stadtbezirksbeirat und Vorsitzender der SPD Dresden-Pieschen:

„Der neue Radweg zwischen dem Kaditzer Dorfkern und der Autobahnbrücke war schon lange überfällig. Gerade bei Verbindungen auf die andere Elbseite tun sich jetzt ganz neue Optionen auf. Dadurch wird der Umstieg aufs Rad noch attraktiver. Bei diesem Abschnitt darf es jetzt aber nicht bleiben. Der Lückenschluss zur Flügelwegbrücke muss zügig folgen. Im Radverkehrskonzept der Stadt ist auch diese Strecke in der höchsten Priorität eingeordnet.“

Der neugewählte SPD-Stadtrat kündigte an, aber auch bei einem weiteren Abschnitt hartnäckig zu bleiben:

„Nur ein möglichst durchgängiger Elberadweg entfaltet seinen vollen Nutzen. Auch wenn der Lückenschluss zwischen der Flügelwegbrücke und dem Schloss Übigau deutlich komplizierter ist, darf dieser Abschnitt nicht hinten runterfallen. Die Ausweichroute über Werftstraße und Washingtonstraße wäre für Radtouristen und Alltagsnutzer alles andere als attraktiv. Daher hatte die SPD schon bei der Diskussion des Radverkehrkonzepts im Jahr 2016 im Ortsbeirat beantragt, eine höhere Priorisierung vorzunehmen. Auf unsere Initiative hin taucht dieser Abschnitt auch in einem vom Stadtrat im April 2018 beschlossenen Antrag zur „zeitnahen Realisierung“ auf. Wir bleiben an der Sache dran.“ 

24.07.2019 in Kommunales

Stadtverwaltung folgt SPD-Vorschlägen bei Sanierung der Großenhainer Straße

 

In den Jahren 2020 und 2021 wird die Großenhainer Straße schrittweise saniert, damit auf der Straßenbahnlinie 3 zukünftig breitere Fahrzeuge verkehren können. Als im August 2018 die Planungen für den Abschnitt zwischen dem Pestalozziplatz und dem Trachenberger Platz im Pieschener Ortsbeirat vorgestellt wurden, legte die SPD einige konkrete Änderungsvorschläge vor. So sollten u.a. eine neue Bushaltestelle am Pestalozzi-Gymnasium, breitere Radfahrstreifen stadtauswärts, eine sichere Fußgängerquerung der Coswiger Straße und unabhängige Führung der Straßenbahn am Pestalozziplatz geprüft werden. Wie die Stadtverwaltung nun mitteilte, können diese Vorschläge fast durchweg eingeplant werden.

Dazu erklärt Stefan Engel, Stadtbezirksbeirat und Vorsitzender der Pieschener SPD: 

„Ich freue mich über die Berücksichtigung unserer Ideen! Wer die Alternativen zum Autoverkehr attraktiver machen will, muss konkret vor Ort beginnen. Mit den Änderungen wird der Radstreifen stadtauswärts nun komfortable zwei Meter breit. Durch die neue Bushaltestelle in der Weinböhlaer Straße auf Höhe des Pestalozzi-Gymnasiums verbessert sich die Anbindung der Schule an die Linie 81/478 deutlich. Die Querung der Coswiger Straße / Weinböhlaer Straße wird nun deutlich schmaler. Dadurch erhöht sich die Sicherheit für alle Fußgänger. Damit die Straßenbahn nicht im Stau stecken bleibt, werden Autoverkehr und ÖPNV am Pestalozziplatz stadteinwärts nun auf getrennten Spuren geführt. Diese Lösung kann sich sehen lassen.“ 

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