Herzlich Willkommen bei der SPD Dresden-Pieschen!


Stefan Engel, Ortsvereinsvorsitzender und Stadtrat

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

herzlich willkommen auf der Website der SPD Dresden-Pieschen! Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse und wollen Sie an dieser Stelle gerne über unsere Arbeit als Ortsverein, im Stadtbezirksbeirat und im Stadtrat informieren. Unser Zuständigkeitsbereich umfasst den kompletten Stadtbezirk Pieschen, also auch die Stadtteile Trachau, Mickten, Kaditz, Übigau und Trachenberge. In den letzten Jahren ist unser Ortsverein deutlich gewachsen und umfasst derzeit etwa 75 Mitglieder. Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Ideen haben, können Sie sich immer gerne bei uns melden.


Mit freundlichen Grüßen 

Ihr Stefan Engel

Vorsitzender der SPD Dresden-Pieschen und Stadtrat

 

07.07.2020 in Allgemein

SPD-Stadtrat Stefan Engel lädt am 9. Juli zur offenen Sprechstunde ein

 

Der Pieschener SPD-Stadtrat lädt am Donnerstag, den 9. Juli von 17 bis 18 Uhr zu einer offenen Sprechstunde in das SPD-Büro auf der Oschatzer Straße 3 ein. Alle Interessierten, die Fragen und Anliegen zur Stadtpolitik oder zum Stadtbezirk Pieschen haben, sind herzlich eingeladen. Inhaltlich ist Engel im Stadtrat für die Themenbereiche Stadtentwicklung, Bau, Verkehr, Umwelt und Energie zuständig. Selbstverständlich können auch aktuelle Stadtteilthemen wie die Zukunft des August-Theaters oder der Erhalt von historischer Bausubstanz in Trachau diskutiert werden. Wie immer ist keine Voranmeldung notwendig. Die gelten Abstands- und Hygienebestimmungen werden selbstverständlich beachtet.

Dazu erklärt Stefan Engel, SPD-Stadtrat für Dresden-Pieschen:

„Wem aktuelle Themen auf den Nägeln brennen, ist herzlich eingeladen bei unserer Sprechstunde vorbeizukommen. Ich freue mich über Anregungen für die weitere Arbeit im Stadtrat. Auch bei landes- und bundespolitischen Themen finden wir die richtigen Ansprechpartner. Selbstverständlich wird es in den kommenden Monaten viele weitere Möglichkeiten geben, ins Gespräch zu kommen.“

29.06.2020 in Ankündigungen

Mitgliederversammlung am 9. Juli: SPD-Finanzbürgermeister Dr. Peter Lames zu Gast

 

Nach längerer Pause wollen wir uns demnächst endlich mal wieder zu einer Präsenz-Sitzung treffen. Unter dem Titel "Wie geht es in Dresden finanziell weiter?" wollen wir uns im Juli vor allem mit den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Finanzen der Stadt Dresden und damit auch auf unsere politische Arbeit beschäftigen. Letztendlich tangiert dies ja fast alle Politikbereiche.

Mitgliederversammlung der SPD Dresden-Pieschen
Donnerstag, 9. Juli 2020, 18:30 bis 20:30 Uhr
Savoir Vivre (Bürgerstr. 65, 01127 Dresden)


Dazu dürfen wir Dr. Peter Lames, Finanzbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden (SPD) bei uns begrüßen. Peter ist seit 2015 Beigeordneter, dort neben den Stadtfinanzen auch für die Bereiche Personal, Recht und Sport zuständig und war zuvor viele Jahre lang Fraktionsvorsitzender der SPD im Dresdner Stadtrat. Mit ihm wollen wir darüber diskutieren, wie Dresden mit der Krise umgeht, welche finanziellen Schwerpunkte zukünftig gesetzt werden sollen und wie wir als SPD trotzdem politisch erkennbar bleiben. Ende diesen Jahres soll der Stadtrat ja wieder einen Haushalt für die nächsten beiden Jahre beschließen. Selbstverständlich steht Peter aber auch für alle weiteren Fragen und Themen gerne zur Verfügung. Daneben wollen wir bei unserer Mitgliederversammlung aber natürlich auch über aktuelle Themen im Dresdner Stadtrat und im Stadtbezirksbeirat Pieschen berichten und über Punkte sprechen, die euch auf dem Herzen liegen.

Wir werden bei der Mitgliederversammlung selbstverständlich auch die geltenden Hygienebestimmungen und Abstandsregelungen bestmöglich umsetzen. Damit wir die Zahl der Teilnehmenden im Vorfeld besser einschätzen können, würden wir uns über eine Rückmeldung per Mail an stefan.engel@spd-dresden.de freuen. 

15.05.2020 in Kommunales

Stadtrat sichert bezahlbare Wohnungen in Pieschen – WiD-Neubauten in der Neustadt werden geprüft

 

Der Dresdner Stadtrat hat bei seiner Sitzung am Donnerstag über die Zukunft von Grundstücken und Gebäuden in den Pieschener und Neustädter Sanierungsgebieten diskutiert. Der Rat beschloss mit breiter Mehrheit, dass 327 Wohnungen im Stadtteil Pieschen künftig zur kommunalen Wohnungsbaugesellschaft WiD gehören. Derzeit werden diese noch treuhänderisch von der Planungs- und Sanierungsträgergesellschaft Dresden-Pieschen (PSG) verwaltet. Damit werden auch zukünftig die derzeit günstigen Mieten von um die 5 Euro pro Quadratmeter gesichert. Ein Antrag der AfD, die Wohnungen perspektivisch zu privatisieren, fand richtiger Weise keine Mehrheit.

In der Neustadt soll zudem bei zwei derzeit unbebauten Grundstücken auf der Sebnitzer Straße und Seifhennersdorfer Straße geprüft werden, ob sie sich für kommunalen Wohnungsbau durch die WiD eignen. Eine Übertragung dieser Grundstücke an die WiD wurde auf Initiative der SPD auch vom Stadtbezirksbeirat Neustadt gefordert. Sofern sich die Grundstücke dafür nicht eignen, soll die Nutzung als Grünfläche geprüft werden. Nicht zuletzt werden durch den Beschluss u.a. auch die Räumlichkeiten des Heinrich-Schütz-Konservatoriums und des Stadtteilhauses Neustadt gesichert. 

Dazu erklärt Stefan Engel, Sprecher für Stadtentwicklung der SPD-Fraktion und Stadtrat für Pieschen: 

"Der Stadtratsbeschluss sichert bezahlbares Wohnen in Dresden. In Pieschen verteilen sich die 327 kommunalen Wohnungen über den ganzen Stadtteil. Das ist gut für die soziale Durchmischung und bringt ganz unterschiedliche Menschen zusammen. Zum Glück sind die Privatisierungsphantasien der AfD krachend gescheitert. Gerade in nachgefragten Altbauquartieren braucht es kommunalen Wohnraum. Ich hoffe, dass die WiD ihre Ankündigung umsetzt, vor Ort in Pieschen eine Anlaufstelle zu schaffen. Auf absehbare Zeit wird sich hier der größte WiD-Wohnungsbestand befinden. Die vorhandene Expertise der PSG sollte dabei genutzt werden."

07.05.2020 in Kommunales

SPD und Grüne für Erhalt des August-Theaters – Interfraktioneller Antrag und Petition mit über 800 Unterschriften

 
Kati Bischoffberger, Grigorij Kästner-Kubsch und Stefan Engel

Die Zukunft des Puppenspieltheaters August im Pieschener Rathaus liegt in der Schwebe. Im Zuge der geplanten Sanierung des Stadtbezirksamtes droht dem Theater mit seinen etwa 10.000 Gästen jährlich die Kündigung. Als die Baumaßnahme im April 2019 im Pieschener Stadtbezirksbeirat vorgestellt wurde, versicherten Verwaltungsvertreter mehrfach den Fortbestand des Theaters an diesem Standort. Seit 2011 hat das Ehepaar Randi und Grigorij Kästner-Kubsch etwa 40.000 Euro in die Spielstätte in der alten Ratsherrenstube investiert.

Gegen die drohende Schließung des Theaters an seinem derzeitigen Standort formiert sich seit einigen Tagen breiter Widerstand: Eine von Dr. Jan Romberg, Vorsitzender des Theater-Fördervereins, initiierte Petition wurde innerhalb weniger Tage von über 800 Bürgerinnen und Bürgern unterzeichnet. Auch der Pieschener Stadtbezirksbeirat forderte bei seiner Sitzung am 5. Mai die Einhaltung der gegebenen Zusagen. Die Stadtratsfraktionen von Grünen und SPD haben zudem einen interfraktionellen Antrag eingereicht, der den Erhalt der Spielstätte und die Prüfung von Alternativen für den Flächenbedarf der Verwaltung fordert. Der Antrag soll vom Stadtbezirksbeirat sowie dem Bau-, Finanz- und Kulturausschuss beraten und letztendlich vom Stadtrat beschlossen werden. 

Dazu erklärt Stefan Engel, SPD-Stadtrat für Pieschen und baupolitischer Sprecher der SPD-Fraktion:

„Die Theater-Betreiber haben in den letzten Jahren viel Geld und Herzblut in ihre Spielstätte investiert. Die steigenden Zuschauerzahlen zeigen den Erfolg. Gerade ein Stadtteil wie Pieschen braucht solche kulturellen Angebote. Fehler in der Planung dürfen nicht auf dem Rücken des Theaters ausgetragen werden. Im Stadtbezirksbeirat wurden 2019 Zusagen gegeben und die müssen jetzt auch eingehalten werden. Der Ausfall des Spielbetriebs durch Corona setzt der Kulturlandschaft ohnehin schon stark zu. Das Pieschener Rathaus sollte nicht nur ein reiner Verwaltungsbau, sondern auch ein Ort der Kultur und Öffentlichkeit sein.“

 

30.04.2020 in Kommunales

Kompromiss zum Citybeach – Öffentlicher Druck hat sich gelohnt

 

Die Dresdner Stadtverwaltung und der Betreiber des Citybeachs am Neustädter Hafen haben einen Kompromiss über die zukünftige Nutzung der Wiesenflächen an der Elbe gefunden. Demnach darf der Citybeach zukünftig auf wechselnden Flächen mobile Sitzgelegenheiten aufstellen. Ein Teil der Wiesenfläche wird gepflegt, während ein anderer Teil derweil genutzt wird. Dadurch soll eine Beschädigung der Grasnarbe vermieden werden. Dieses Verfahren wurde zwischen Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain und Citybeach-Eigentümer Frank Weisbach vereinbart. Dieser muss allerdings noch einen vollständigen neuen Bauantrag einreichen.

In den letzten Wochen hatte die drohenden Einschränkungen für den Citybeach viele Diskussionen ausgelöst. Ohne die Wiesenflächen wäre ein wirtschaftlicher Betrieb der beliebten Strandbar und der Volleyballplätze nur noch schwer möglich gewesen. Die SPD-Stadtratsfraktion hatte daher am 13. März einen umfangreichen Fragenkatalog an die Stadtverwaltung gestellt. Im Neustädter Stadtbezirksbeirat initiierten die SPD-Stadtbezirksbeiräte am 20. April zudem eine mit breiter Mehrheit beschlossene Anfrage an den Oberbürgermeister. Darin wurde eine konstruktive Lösung gefordert, damit dieser attraktive Anlaufpunkt erhalten bleibt.

Zum gefundenen Kompromiss erklärt Stefan Engel, SPD-Stadtrat für Pieschen und Sprecher für Stadtentwicklung der SPD-Fraktion:

„Die gefundene Lösung ist ein vernünftiger Kompromiss. Zum Glück ist die Stadtverwaltung über ihren Schatten gesprungen. Natürlich ist die Elbe ein wichtiger Naturraum und entsprechend schützenswert. Alle anderen Nutzungen zu verbannen, wäre aber auch keine Lösung gewesen. Die Betreiber des Citybeachs gehen verantwortungsbewusst mit der Natur um und werden dies auch zukünftig tun. Der öffentliche Druck hat sich gelohnt. Hoffentlich werden dem Betreiber jetzt keine weiteren Steine in den Weg gelegt.“

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